Dojan (Roman) - Erik Stuart

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Dojan (Roman)

Dojan- Der Roman in der Internetversion!
Exposé
Es wird eine Geschichte erzählt, ein kurzer Ausschnitt aus dem Leben, in der Sprache des Alltags.
Werner Radtke, von seinen Freunden Dojan getauft, nach dem gleichnamigen Schäferhund aus den Orienterzählungen von Karl May. Weil er so treudoof ist, stellt sich nach dem erneuten Scheitern einer Beziehung, wieder die alte Frage: Ist er zu dumm für das Glück?
Trotzig, naiv und obszön, hat er gerade mit seiner Ex und seinem Psychologen abgerechnet, als er Anja kennen lernt. Er verliebt sich langsam in sie, da sie all das verkörpert, was er sich von einer Partnerschaft vorstellt. Doch Anja kann oder will seine Gefühle nicht erwidern. Sie betrachtet Werner nur als guten Freund. Obwohl sie merkt, dass da mehr ist, als sie sich selbst eingestehen will, schafft sie es nicht, die Mauer, die sie um ihr Herz errichtet hat, einzureißen. Werner schaltet auf Freundschaft um, denn er hat die Hoffnung für sich entdeckt. Die Hoffnung, Anja könnte sich doch noch für ihn entscheiden. Er wächst über sich hinaus und verliert fast sein Leben, als er Anja beschützt. Fast sieht es so aus, als würde Anja bereit sein, seine Liebe anzunehmen, doch durch ihre Zweifel und den Einfluss einer Freundin und Arbeitskollegin, Margrit, lässt sie sich davon abbringen, auf ihre Gefühle zu hören. Ohne zu wissen, dass sie zum Spielball einer Intrige geworden ist, begegnet sie Philip, die Verkörperung eines Traummannes schlechthin, bei dem sie ihre Zweifel, ob sie jemals wieder SEX haben wird, sofort über Bord wirft und sich ihm hingibt.
Werner liegt unterdessen im Koma und erlebt sich als Held seines eigenen Computerspielentwurfs. Erst die Erfüllung seiner Mission, lässt ihn aus dem Koma erwachen, ohne zu ahnen, dass die täglichen Besuche Anjas aufgehört haben - sie hat ihn vergessen.
Werner erwacht und wird durch Margrit mit der neuen Situation konfrontiert. Eine Welt stürzt ein, sein Herz bricht. Es bleibt nur ein Warum?
Er fährt dorthin, wo er immer hinfährt um sein gebrochenes Herz zu heilen, an die See, nach Warnemünde! Mit Poesie und Selbstbefragung entwickelt er die Entschlossenheit der Frage nachzugehen, warum Anja ihn vergessen hat.
Auf dem Bahnhof von Warnemünde begegnet er Sarah, die ihm ohnmächtig in die Arme fällt. Obwohl sie ihm nichts weiter als einen Zettel mit einer unverständlichen Nachricht hinterlässt, bestimmt Sarah immer mehr seine Gedankenwelt.
Durch einen Besuch von Margrit, wird seine Frage, warum Anja ihn vergessen hat, zufällig beantwortet. Als er sich nicht von Margrit verführen lässt, erzählt Margrit von den Machenschaften um den Assistenzarzt Philip. Doch weiß Werner, das er dieses Wissen nicht einsetzen kann, ohne in den Verdacht zu kommen, er wolle Anja für sich haben.
Es gelingt ihm, sich mit Anja zu treffen und deutet ihr an, dass ihr neues Glück kein Zufall sei. Anja, die eigentlich nur gekommen war um ihn zu verletzen, scheitert mit ihrem Plan an der Ruhe und Besonnenheit von Werner. Er gibt sie frei, frei von seiner Liebe. Das verunsichert sie.
Werner reist nach Hamburg, wo er ein Termin mit einer Computerfirma hat, die sein Computerspiel herausbringen möchte. Hier bekommt er nicht nur einen Vertrag angeboten, sondern soll auch als Mitarbeiter fest angestellt werden. Werner nimmt schnell an und unterschreibt. Er glaubt, dass sich sein Lebenskreis hier schließen wird.
Die Magie von Sarahs Zettel lässt ihn nicht los und so findet er die Bedeutung der Nachricht, als er vor dem Cafe-Restaurant Labelle in Hamburg steht. Dort trifft er Sarah wieder, die hier jeden Nachmittag bis zur Ankunft des letzten Zuges aus Berlin auf ihn gewartet hat. Sie verhalten sich wie zwei Bekannte und ihre Herzen unterhalten sich.
Anja stellt Margrit zur Rede und erfährt von dem Spiel, das mit ihr gespielt wurde, dem Plan, durch ihre Hilfe Philip davon abzuhalten in die Staaten zu gehen. So sehr ihr die Worte von Margrit schmerzen, erfährt sie doch von ihr, dass sie nicht einmal das Glück erkennen würde, wenn es ihr auf den Schultern sitzt. Werner wäre zu gut für sie, sie hätte seine Liebe nicht verdient.

Hinweis: Der hier aufgeführten Roman ist von "erotischen" Inhalt!
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Anja berichtet Philip alles, und verlangt von ihm, dass er für sie eintreten soll. Doch Philip stellt sich nun als selbstgefälliger, feiger Mensch heraus.
Werner ist inzwischen mit seinem Umzug beschäftigt und Sarah überrascht ihn doch durch ihr plötzliches Auftauchen. Ihre Hilfe und die schweigenden Unterhaltungen beider bringen sie immer näher.
Anja sitzt zuhause und analysiert das Geschehene. Erst jetzt erkennt sie, was Werner ihr wirklich bedeutet. Doch wieder durch Selbstzweifel geplagt und wegen fehlender Entschlossenheit verpasst sie die letzte Möglichkeit mit Werner zu reden.
Werner entdeckt unterdessen die Liebe zu Sarah und dass sie die Antwort auf seine Frage ist, ob er zu dumm für das Glück sei. Das NEIN fliegt ihm regelrecht entgegen.
Wissend, dass sie die letzte Chance verpasst hat, fasst Anja zum ersten Mal einen richtigen Entschluss: Werner zu suchen und zu finden. Dieses Mal wartet sie nicht, sondern beginnt gleich damit.
Sarah und Werner genießen ihr Glück. Zwei Menschen die sich fanden und doch schon immer zusammengehörten.
Das Glück der Beiden scheint perfekt, doch die Krebsdiagnose erschüttert beide.
Das ist die Geschichte. Und beim Lesen des letzten Satzes wird sich beim Leser automatisch in Gedanken ein:
„Ach Werner,...“ bilden!

Warum ist dieser Roman kostenlos, und zur freien Verbreitung freigegeben?
"Ich bin ein glücklicher Mensch, den ich habe einen Job, der mich ernährt!" Das Schreiben ist eines meiner Hobbys.
Alle meine wenigen Versuche, einen Verlag zu finden, scheiterten! Entweder ist das Verlagsprogramm auf Jahre hinweg ausgeschöpft oder es geht ans Geld, natürlich an meins!
7500 € für eine Auflage von 200 Büchern sollte ich als Druckkostenzuschuss bezahlen!
Werbebriefe von jenem Verlag landen jetzt im Papierkorb.
Selbst auf der Buchmesse in Frankfurt geht bei einigen Verlagen die mit dem Slogan: "Verlag sucht Autoren" warben, ohne Druckkostenzuschuss nichts! Im Schnitt muss man mit ca.70 % der Erstauflage rechnen.
Somit stelle ich den Roman in einer Internetversion hier zum lesen bereit. Sollte jemand einen Verlag für mich haben, der mein Werk herausbringen möchte ohne das meine Geldböse belastet wird, der kann sich ja bei mir melden.
Ich freue mich über jeden Leser und darauf kommt es an: Der Roman soll gelesen werden! Deshalb darf ihn jeder weitergeben.
So lange mein Copyright gewahrt wird, wird sich daran auch nichts ändern.

Erik Stuart im Februar 2008



 
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